In republikanischer Zeit wurden zunächst etwa ein Dutzend römischer Siedlungen gegründet, deren erste Italica
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206 v. Chr. war. Griechische Kolonien wie Emporion, die lange vor der römischen Eroberung existiert hatten, blieben unabhängig (civitates liberae).
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Wenige bereits existierende Städte bekamen, meist aufgrund von Kooperation während der Eroberung den Status von civitates foederatae. Die absolute Mehrzahl jedoch waren civitates stipendariae. Diese Situation veränderte sich in der republikanischen Zeit kaum. Die Stadtgesellschaft und die römische Herrschaft überhaupt konzentrierte sich auf den Osten und Süden. Das Zentralland und der Nordwesten waren teilweise noch nicht erobert. Munizipien sind für die republikanische Zeit nicht belegt, dieses Verwaltungssystem gab es erst ab der Prinzipatszeit.
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Insgesamt kann man den Prozess der Koloniegründungen und auch der Eroberung als langsam und schwerfällig beurteilen. Nur sehr wenige Städte waren von Anfang an privilegiert und rechtliche Veränderungen sind bis Caesar nicht bekannt.
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